SEHENSWÜRDIGKEITEN IN PARIS

Sacre Coeur de Montmartre

Die 1884 begonnene und 1919 eingeweihte „Basilika minor“ ist durch ihren Platz auf dem Montmartre-Hügel und durch ihre beeindruckende Fernwirkung weithin sichtbar und ein Wahrzeichen der Stadt Paris. Noch 1974 von der Fach- und Reiseliteratur meist negativ bewertet ist diese Kirche heute ein Touristenmagnet, insbesondere auch, weil man vom Vorplatz der Kirche einen wunderbaren Ausblick über die Stadt genießen kann.

Musée d’Orsay

Das bis 1939 als Bahnhof genutzte Gebäude wurde anlässlich der Weltausstellung 1900 erbaut und nach Umbaumaßnahmen 1986 als Museum eröffnet. Das Museum beherbergt zum Großteil Gemälde, Skulpturen, Grafiken, Fotografien und Werke des Kunsthandwerks, Designs und Architektur der Zeit von 1848 bis 1914. Auf 16.000 Quadratmetern werden hier 4.000 Exponate gezeigt.

Louvre

1793 eröffnet ist die Sammlung des Musée du Louvre mittlerweile auf mehr als 380.000 Objekte angewachsen. 35.000 davon sind auf 72.735 Quadratmetern ausgestellt. Die Ursprünge der Sammlung des größten Kunstmuseums der Welt gehen auf den Herzog Jean de Berry im 14. Jhd. zurück der damit begann Gemälde, Tapisserien und Buchmalereien zu sammeln. Jedoch nahm erst unter König Franz I. Im 16 Jhd. die Sammlung richtig fahrt auf, er gilt als einer der ersten großen Sammler von Kunstwerken und richtete sogar Leonardo da Vinci ein eigenes Domizil ein. Nach dem Tod Leonardos gelangten dessen Bilder in die Sammlung des Königs, so gelangte wahrscheinlich auch die Mona Lisa in besitzt Frankreichs

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